III. Workshop „Junge Medizinethik“ (JMED)

der Akademie für Ethik in der Medizin

Forum für Postdoktorand*innen und fortgeschrittene Promovierende

15. - 17. Januar 2021, Online

 
 

Veranstalter: Netzwerk Junge Medizinethik (JMED) der Akademie für Ethik in der Medizin e.V.

Termin: 15.01. – 17.01.2021

Ort: Online über Zoom (Zugangsdaten werden noch bekannt gegeben)

Teilnahmegebühren: Die Teilnahme ist kostenlos

Zielgruppe: Postdoktorand*innen und fortgeschrittene Doktorand*innen mit Interesse an medizinethischer Forschung

Anmeldefrist: bis 15. Dezember 2020, max. Teilnehmer*innenzahl 25 Personen

Das Netzwerk „Junge Medizinethik“ (JMED) versteht sich als Plattform für Nachwuchswissenschaftler*innen im interdisziplinären Fachbereich der Medizinethik. Mittels unterschiedlicher Formate möchte JMED den fachlichen Austausch und die Vernetzung der jungen Medizinethiker*innen fördern. Als Teil dieses Angebots findet im Januar 2021 nun bereits zum dritten Mal der Workshop „Junge Medizinethik“ statt. Wie bereits die vorherigen Workshops richtet er sich insbesondere an Post-Doktorand*innen und fortgeschrittene Doktorand*innen, die eine langfristige Tätigkeit in der interdisziplinären Forschung, Lehre und Praxis der Medizinethik und angrenzender Fachgebiete anstreben. Der Workshop dient der fachlichen Weiterbildung, dem Austausch der Teilnehmenden über Forschungsprojekte und ihre Erfahrungen im Bereich der Medizinethik, ebenso wie der Initiierung neuer Projekte.

Die inhaltlichen Schwerpunkte des Workshops liegen dieses Mal auf den Karrierewegen in der Medizinethik und der Ausarbeitung von Drittmittelanträgen. Herr Prof. Dr. Dabrock (Erlangen) wird den Teilnehmer*innen Einblicke in das spannende Feld der Politikberatung eröffnen. Frau Prof. Dr. Kreutzer (Münster) wird in ihrem Vortrag der Frage nachgehen, welche Karrierewege sich Geisteswissenschaftler*innen an den Fachhochschulen eröffnen. Wichtige Impulse für das erfolgreiche Stellen von Förderanträgen wird Herr Prof. Dr. Stoecker (Bielefeld) aus der Perspektive eines erfahrenen Gutachters geben.

Den Teilnehmenden wird auch dieses Jahr die Gelegenheit gegeben, eigene Projekte vorzustellen und von ihren bisherigen Erfahrungen in Forschung und Lehre zu berichten. Neu ist das Format „Schöner Scheitern“, das den Teilnehmer*innen die Möglichkeit bietet, gescheiterte Förderanträge, Projekte oder Publikationsvorhaben vorzustellen und aus den gescheiterten Vorhaben der anderen Teilnehmenden zu lernen.

Der Workshop findet vom 15.01.-17.01.2021 online über Zoom statt.

Programm

Freitag, 15.01.2021

15.00 Uhr Eröffnung und Kurzvorstellung der Teilnehmer*innen

15.30 Uhr Vorstellung von Forschungsprojekten der Teilnehmer*innen

17.00 Uhr Pause

17.30 Uhr Karrierewege in der Medizinethik: Politikberatung (Prof. Dr. Peter Dabrock, Erlangen)

19.00 Uhr Ausklang

 

Samstag, 16.01.2021

10.00 Uhr Karrierewege in der Medizinethik: Fachhochschulen (Prof. Dr. Susanne Kreutzer, Münster)                                                                                          

11.30 Uhr Pause

12.00 Uhr Begutachtungspraxis nationaler Förderanträge (Prof. Dr. Ralf Stoecker, Bielefeld)

13.30 Uhr Mittagspause

14.30 Uhr Open Space: Elevator pitch

15.00 Uhr Gruppenarbeit Open Space Teil 1

16.00 Uhr Pause

16.30 Uhr Schöner Scheitern: positive Fehlerkultur

17.30 Uhr Abschluss

19.00 Uhr Gemeinsames Kochen & Abendessen (fakultativ)

 

Sonntag, 17.01.2021

10.00 Uhr Gruppenarbeit Open Space Teil 2

10.30 Uhr Präsentation Projektgruppen Open Space

11.30 Uhr Pause

11.45 Uhr Vorstellung JMED Prime

12.30 Uhr Wrap-up: weiteres Vorgehen, nächster Termin, nächstes Orga-Team

13.00 Uhr Ende der Veranstaltung

 

Kontakt und Organisation

Nadia Primc

Universität Heidelberg

Giovanni Rubeis

Universität Heidelberg

E-Mail: Primc@uni-heidelberg.de

Tel.: 06221 54 54 58

Veranstalter

Netzwerk Junge Medizinethik (JMED) in der Akademie für Ethik in der Medizin e.V.

Dr. Nadia Primc (Heidelberg), Dr. Giovanni Rubeis (Heidelberg),

Dr. Solveig Lena Hansen (Göttingen), Dr. Philipp Karschuck (Dresden), Regina Müller, M.A. (Tübingen), Dr. Robert Ranisch (Tübingen)

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