Rückblick 

II. WORKSHOP:
Junge Medizinethik

10. - 12. Januar 2020, München

Der zweite Workshop Junge Medizinethik stand ganz unter dem Zeichen von Interdisziplinarität und Forschungsförderung. Dr. Niklas Hebing (DFG) und Dr. Marina Schindel (DLR Projektträger) gaben vertieften Einblick in Förderrichtlinien, Antragsprosa, spezifische Karriereförderung für Nachwuchswissenschaftler*innen der Medizinethik und räumten so einige Mythen rund um Drittmittelanträge aus.

 

Welche Herausforderungen, aber auch große Chancen sich im interdisziplinären Arbeiten stellen, beleuchtete Frau Prof. Dr. Dr. Eva Winkler (NCT Heidelberg) anhand eigener Erfahrungen. Auch an der Gruppe der Teilnehmer*innen ließ sich die Interdisziplinarität der Jungen Medizinethik ablesen: Philosophie und Medizin, Gender Studies und Psychologie, katholische wie evangelische Theologie, Geschichte, Germanistik und viele weitere Disziplinen waren vertreten.

 

Im Sinne des Netzwerks wurden Synergieeffekte eruiert, Kooperationen ausgelotet und erste konkrete Projektideen in Angriff genommen. Damit wurden die Ziele des Netzwerks, der fachliche und persönliche Austausch, die gemeinsame Entwicklung von Ideen sowie das Ausloten beruflicher Chancen, erneut erreicht. Die erfolgreiche Arbeit des Netzwerks Junge Medizinethik wird im Rahmen des dritten Workshops fortgesetzt, der 2021 in Heidelberg stattfinden soll.

Veranstaltungsort

Institut für Ethik und Geschichte der Medizin

Technische Universität München

Prinzregentenstr. 68

81675 München

Organisation und Kontakt

Eva Kuhn

TU München

Giovanni Rubeis

Universität Heidelberg

Veranstalter

Netzwerk Junge Medizinethik (JMED) in der Akademie für Ethik in der Medizin e.V.

Dr. Giovanni Rubeis (Heidelberg), Eva Kuhn (München), Dr. Robert Ranisch (Tübingen), Dr. Solveig Lena Hansen (Göttingen), Regina Müller, M.A. (Greifswald)

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